Web.de berichtet heute Morgen über folgende Neuerung auf dem Friedhof von Ensen-Westhoven in Köln-Porz.
“Per LCD-Bildschirm im Grabstein können Angehörige und Freunde sich eine Bilderschau oder sonstige digitale Dateien des Toten ansehen.”
Natürlich wird dieser Artikel heftigst auf web.de kommentiert und diskutiert. Nach nur 2 Seiten Kommentaren sind die 2 Fraktionen eigentlich klar aufgestellt. Einerseits die Leser, welche die Idee einfach nur geschmacklos finden und lieber beim alt bewährten Friedhof bleiben möchten. Andererseits die Leser, welchen solchen technischen Ideen offen gegenüber stehen und zudem dafür sind, dass sich zum Thema Sterben und Friedhof generell etwas in der Gesellschaft ändern sollte.
Weiter auch:
“Die Angehörigen können den dazugehörigen transportablen Akku zu Hause aufladen und damit den Bildschirm aktivieren. Der Akku hält bis zu zwei Stunden. Ein Dauerbetrieb des Monitors sei aus energietechnischen Gründen noch nicht machbar, sagt Glaser. Außerdem sei es vielleicht auch gar nicht erwünscht, dass die Bilder für jedermann sichtbar sind.”
(Quelle: web.de)
Hm. Genau da kamm ich dann ins Grübeln. weiter…