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Amazon startet MP3-Musik Streaming in der Cloud


Mit einem großen Paukenschlag hat Amazon für Aufsehen gesorgt. Das Unternehmen, welches nach eigenen Angaben das weltweit größte Angebot an Büchern, Musik, CDs und Filmen hat, schaltete nun kurzfristig in den USA seinen neuen Amazon Cloud Player frei, welche es Amazon Kunden ermöglicht zuvor gekaufte oder in die Cloud hochgeladene Musik von überall aus live abzuspielen. Damit kommt es Google und Microsoft zuvor, welche an ähnlichen Angeboten arbeiten.

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Nintendo DSi XL – Neues Modell vorgestellt

Nintendo DSi XL – Neues Modell vorgestellt

Als Besitzer eines Nintendo DS der ersten Generation habe ich schon länger mit einem der neuen Nintendo DSi Modelle geliebäugelt. Nicht nur, dass diese formschöner sind, auch wenn das natürlich Geschmackssache ist, vor allem das bessere leuchtstarke Display ist eine echte Verbesserung. Es lohnt sich aber, wie so oft, einfach abzuwarten. Und siehe da, fast schon ungewöhnlich schnell hat Nintendo nun eine neue Variante, das Nintendo DSi XL, vorgestellt. (weiterlesen …)


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Der neue ipod Shuffle im Test – Sprich mit mir!

Der neue ipod Shuffle im Test – Sprich mit mir!

Da liegt er nun auf meinem Tisch, frisch ausgepackt, der neue Ipod Shuffle von Apple. Kaum so lang wie eine Packung Kaugummis und sogar dünner, soll dieser Ipod also nun in der Lage sein mit mir zu sprechen. Das hoffe ich sogar, denn ohne die Sprachausgabe würde sich die Steuerung dieses neuen Shuffles sicher schwieriger gestalten als noch beim Vorgänger, denn auch das neue Modell besitzt kein Display.  Zudem besitzt es mit 4GB nun dopppelt soviel Speicher und kann mit mehreren Wiedergabelisten umgehen, was eine halbwegs sinnvolle Steuerung zwingend vonnöten macht. (weiterlesen …)


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Google Latitude auf dem Blackberry Storm

Nun ist es also so weit. Das ENDE der Privatspähre, wie der Spiegel großspurig tönt. Google hat seinen neuesten Wurf online gestellt: Google Latitude. Dank diesem neuen Dienst ist es nun möglich sich auf Google Maps anzeigen zu lassen wo sich momentan die eigenen Freunde befinden, u.a. auch auf meinem Blackberry Storm.

Und schon sehe ich sie vor mir, die größte Panik aller Zeiten. Klar, das Thema eignet sich gradezu für plakative Zeitungsüberschriften. “Big Brother is watching you”, Google wird uns alle in die Daten-Sklaverei treiben etc. (weiterlesen …)


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Der richtige Handy-Tarif

Aktuell bin ich auf der Suche nach einem neuen Handy und einen für mich passenden Tarif. Nachdem ich zwei Jahre zurfrieden mit meinem Nokia N93 und einem T-Mobile Tarif unterwegs war, inkl. Festnetz-, D1- und SMS-Flatrate, steh ich nun etwas zwischen den Stühlen.

Um die Rufnummer zu behalten und die Wartezeit zu überbrücken habe ich den bisherigen Tarif in eine Prepaid-Karte von T-Mobile umstellen lassen. Natürlich kann das nicht von Dauer sein, da ich viel zu viel sowohl ins Festnetz als auch zu D1 telefoniere. Nervig ist auch, dass zunehmend alle Freunde sich auf diverse Netze verteilen und so die Kosten nicht mehr richtig zu überblicken sind. Es sei denn man legt genug Geld im Monat hin, um alle Netze mit einer Flatrate, z.B. von Vodafone, abzudecken. (weiterlesen …)


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Erstes digitales Grabmal in Deutschland eröffnet

Web.de berichtet heute Morgen über folgende Neuerung auf dem Friedhof von Ensen-Westhoven in Köln-Porz.

“Per LCD-Bildschirm im Grabstein können Angehörige und Freunde sich eine Bilderschau oder sonstige digitale Dateien des Toten ansehen.”

Natürlich wird dieser Artikel heftigst auf web.de kommentiert und diskutiert. Nach nur 2 Seiten Kommentaren sind die 2 Fraktionen eigentlich klar aufgestellt. Einerseits die Leser, welche die Idee einfach nur geschmacklos finden und lieber beim alt bewährten Friedhof bleiben möchten. Andererseits die Leser, welchen solchen technischen Ideen offen gegenüber stehen und zudem dafür sind, dass sich zum Thema Sterben und Friedhof generell etwas in der Gesellschaft ändern sollte.

Weiter auch:

“Die Angehörigen können den dazugehörigen transportablen Akku zu Hause aufladen und damit den Bildschirm aktivieren. Der Akku hält bis zu zwei Stunden. Ein Dauerbetrieb des Monitors sei aus energietechnischen Gründen noch nicht machbar, sagt Glaser. Außerdem sei es vielleicht auch gar nicht erwünscht, dass die Bilder für jedermann sichtbar sind.”

(Quelle: web.de)

Hm. Genau da kamm ich dann ins Grübeln. (weiterlesen …)


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